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Tag: Brückengedanke

Beginne immer zuerst mit dem “WOZU?”: The Golden Circle

Der Goldene Kreis ist ein Konzept von Simon Sinek. Er stellt fest, dass viele Organisationen zwar wissen, WAS sie tun (WHAT?), viele auch wissen, WIE sie es machen (HOW?), aber nur wenige, WARUM oder WOZU sie tun, was sie tun.
Sinek fordert heraus, immer zuerst nach dem Kern, dem „BIG WHY?“ zu fragen:

  • Wozu soll ein Kunde unser Produkt oder unsere Dienstleistung erwerben?
  • Warum sollte ein/e Bewerber/-in sich für unser Unternehmen entscheiden?

Oder auch:

  • Wofür braucht es genau unsere Organisation?

Er stellt dabei in seinem Buch „Frag immer erst: WARUM“ die These auf, dass inspirierende Führungskräfte oder Organisationen diejenigen sind, die zuerst nach dem Sinn oder Zweck fragen. Sie liefern keine Anleitung zum Handeln, sondern eine Begründung dafür.

Wir helfen dir gerne dabei, dein WOZU für deine Organisation, dein Projekt oder dein Team zu finden. Es wird massive Auswirkungen auf das WAS und WIE haben.

Bildquelle: Adobe Stock (mit Lizenz erworben)

Mit den Händen denken, mit den Augen zuhören: LEGO© Serious Play©

Spielerisch Problemelösungen erarbeiten, Ideen in Form von kreativen Modellen visualisieren – darf man das in einem Businessmeeting, funktioniert das in einer NPO? Diese Frage habe ich meiner Mitarbeiterin gestellt, als sie mir vorgeschlagen hat, Lego Serious Play für einen Strategie-Workshop einzusetzen. Wir haben es probiert und gewinnen seitdem ständig neue Fans dieses moderierten Denkprozesses hinzu. Eigentlich logisch, denn: LEGO kennt jeder. Und dass durch Denken mit den Händen beide Gehirnhälften aktiviert sind und damit mehr kreative Power zum Einsatz kommt, ist hinlänglich bewiesen.

Wann dürfen wir mit dir spielerisch ernsthaft eine Strategie oder ein neues Produkt entwickeln?

Wie wir mit einer Leinwand Komplexität reduzieren: Canvas

Als ich den Auftrag erhielt, den Strategieprozess einer Sozialunternehmung zu vereinfachen, umfasste dieser etwa 70 Powerpoint-Folien. Mein Ziel war es, das zugegebenermassen komplexe Geschäftsmodell und seine Entwicklung in den nächsten Jahren auf einer Seite darzustellen. Dank der Business Model Canvas von Osterwalder / Pigneur ist dies gelungen: In neun Bausteinen stellt diese „Geschäftsmodell-Leinwand“ das Wertangebot einer Organisation dar und was es dazu braucht, um diese Werte zu schaffen, zu vermitteln und zu erfassen.

Und weil Leinwände so faszinierend sind, arbeiten wir mittlerweile ebenfalls mit der Project Canvas, der Value Proposition Canvas, der Problem Statement Canvas und der Role Model Canvas.

Welche Leinwand darf es für deine Fragestellung sein?